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Besser Schlafen mit CBD

Kiffen gegen Schlafstörungen?

Momen­tan ist CBD als alter­na­tives Ther­a­peu­tikum voll im Trend. So wid­met sich mit­tler­weile auch die Forschung dem The­ma Bess­er Schlafen mit CBD. CBD ist fast über­all auf dem freien Markt erhältlich, allerd­ings sind die Lager der Geg­n­er und der Befür­worter immer noch geteilt. Für uns von Bess­er Schlafen ein Grund mehr, der Frage nachzuge­hen, ob “Bess­er Schlafen mit CBD” ein geeignetes Haus­mit­tel zum bess­er Schlafen ist.

Besser Schlafen mit CBD — was ist CBD eigentlich?

CBD ist die Abkürzung für Cannabid­i­ol und wird aus der weib­lichen Hanf­pflanze gewon­nen. Die meis­ten CBD-Pro­duk­te wer­den in Form von Öl ange­boten. Sie wirken nicht berauschend weil ihnen das in der Hanf­pflanze enthal­tene THC fehlt. Noch wird CBD von den EU Mit­gliedsstaat­en als Nahrungsergänzungsmit­tel deklar­i­ert. Es gibt aber auch schon Diskus­sio­nen darüber, CBD auf die Liste der Betäubungsmit­tel zu set­zen.

Risiken und Nebenwirkungen von CBD

Nor­maler­weise sind bei ein­er Ein­nahme von CBD keine Neben­wirkun­gen bekan­nt. Allerd­ings kommt es auch beim bess­er Schlafen mit CBD auf die Dosierung an. Denn bei ein­er zu gerin­gen Dosierung kann sich der schlaf­fördernde Effekt ins Gegen­teil ver­wan­deln. So bericht­en einige Men­schen mit Schlaf­störun­gen über einen wach­machen­den Effekt durch CBD und von ein­er über­höht­en Tages­müdigkeit.

Allerd­ings kann sich auch diese über­höhte Tages­müdigkeit schlaf­fördernd auswirken, etwa beim bess­er Schlafen durch Schlafentzug.

Besser Schlafen mit CBD — Hanföl im Trend

Nicht nur zum bess­er Schlafen mit CBD wird Han­föl ver­wen­det, denn Han­föl liegt voll im Trend. Han­föl wird beispiel­sweise gerne als Salat­dress­ing benutzt und spielt auch in der Kos­metik eine Rolle. Warum das so ist, lässt sich ein­fach erk­lären:

  • Han­föl enthält eine Menge an Vit­a­mi­nen und die sind richtig gesund. Es sind vor allem die Vit­a­mine B1 und B2 und das Vit­a­min E, die für den men­schlichen Stof­fwech­sel richtig wichtig sind. Beim Vit­a­min E kommt die Kos­metik ins Spiel, denn Vit­a­min E schützt vor dem Altern der Haut. Es bindet näm­lich die soge­nan­nten freien Radikale, die für den Alterung­sprozess der Haut ver­ant­wortlich sind. Hinzu kommt noch das enthal­tene Beta-Karotin. Bekan­ntlicher­weise ist Beta-Karotin wichtig für die Erhal­tung der Sehschärfe unser­er Augen. Han­föl ist übri­gens auch gut zur äußer­lichen Anwen­dung geeignet, etwa als Alter­na­tive zur Kör­perpflege-Lotion oder als Mas­sageöl.
  • Han­föl ist als Salatöl so beliebt, weil es auch eine Menge der gesun­den ungesät­tigten Fettsäuren enthält. Dazu kommt noch die Gam­ma-Linolen-Säure. Sie ist in unseren Nahrungsmit­teln extrem sel­ten zu find­en und richtig gesund.
  • Min­er­alien run­den die “Ingre­dien­zien” des Han­föles ab. Beson­ders Eisen, Zink, Kali­um Kalz­i­um und Mag­ne­sium spie­len hier eine über­ge­ord­nete Rolle, denn ger­ade diese Min­er­alien sind unab­d­ing­bar für einen gesun­den Schlaf. Man­gan Kupfer und Natri­um sind auch noch drin und eben­falls richtig gesund.

Besser Schlafen mit CBD — durch Studien belegt?

Viele Artikel zum The­ma behaupten, dass es noch keine Stu­di­en gibt, die bess­er Schlafen mit CBD wis­senschaftlich belegt. Nach­dem ich diese Artikel querge­le­sen hat­te, war ich aber vom Ehrgeiz gepackt, noch tiefer in die Materie “Bess­er Schlafen mit CBD” einzu­tauchen. Und siehe da, es gibt wirk­lich Stu­di­en, die ein­deutig bele­gen, dass CBD den Schlaf fördert.

Schon im Jahr 2006 ist im Verze­ich­nis des U.S. Depart­ment of Health & Human Ser­vices eine Studie zum bess­er Schlafen mit CBD veröf­fentlicht wor­den, die eine schlaf­fördernde Wirkung von Han­föl ein­drucksvoll belegt. Grund­lage dieser Studie waren Ver­suche an Rat­ten, aber neue Stu­di­en soll­ten fol­gen.

Im März 2016 wur­den die ersten Stu­di­energeb­nisse zum bess­er Schlafen mit CBD beim Men­schen veröf­fentlicht. An diesen beacht­enswerten Stu­di­en waren Wis­senschaftler des Nation­al Insti­tutes of Health, Rockville, MD, Unit­ed States of Amer­i­ca und dem Cen­ter for Drug Dis­cov­ery and Depart­ments of Chem­istry and Chem­i­cal Biol­o­gy and Phar­ma­ceu­ti­cal Sci­ences, North­east­ern Uni­ver­si­ty, Boston, Mass­a­chu­setts, Unit­ed States of Amer­i­ca beteiligt.

Ergänzend existieren auch schon zahlre­iche Umfrageergeb­nisse, die eine Wirk­samkeit des bess­er Schlafen durch CBD bele­gen.

CBD in der alternativen Medizin

Auch wenn es in diesem Artikel um das The­ma “bess­er Schlafen mit CBD” geht, möchte ich an dieser Stelle ergänzend der all­ge­meinen medi­zinis­chen Wirk­samkeit von CBD auf den Grund gehen. Denn CBD heilt oder lin­dert eine beacht­enswerte Zahl von Erkrankun­gen. In vie­len Fällen ist das auch wis­senschaftlich belegt.

Cannabid­i­ol besitzt die Fähigkeit, direkt an die Ner­ven­zellen in entschei­den­den Regio­nen unseres Gehirns anzu­dock­en. Das macht es ger­ade bei Erkrankun­gen des zen­tralen Ner­ven­sys­tems richtig inter­es­sant.

  • Bess­er Schlafen mit CBD — die beruhi­gende Wirkung. CBD wirkt nicht nur bei Schlaf­störun­gen wie ein­er Ein­schlaf­störung oder Durch­schlaf­störun­gen. Es besitzt die Fähigkeit, Stress zu lin­dern, wirkt gegen Angst­störun­gen, beruhigt das Herz-Kreis­lauf­sys­tem und wird mit­tler­weile auch bei der Ther­a­pie von Schlaf­störun­gen durch Depres­sio­nen einge­set­zt.
  • Cannabid­i­ol kann ergänzend als Entzün­dung­shem­mer, aber auch als Schmerzmit­tel einge­set­zt wer­den. Denn es ver­stärkt die Auss­chüt­tung von Adenosin, einem Sig­nalmod­ekül, dass die Erre­gung der Ner­ven­zellen hemmt. Patien­ten mit dauer­haften Kopf­schmerzen oder Migräne haben schon von ein­er pos­i­tiv­en Wirkung des CBD berichtet. Auch durch Stu­di­en belegt ist eine entzün­dung­shem­mende Wirkung bei Knoch­en­erkrankun­gen wie Arthri­tis oder Arthrose.
  • Wie schon im Absatz “Bess­er Schlafen mit CBD — Han­föl im Trend” erwäh­nt, wirkt CBD antiox­ida­tiv. Durch diese Wirkung wird das Immun­sys­tem gestärkt, etwa bei Durch­schlaf­störun­gen in den Wech­sel­jahren oder Schlaf­störun­gen im Alter.

Ernsthafte Erkrankungen und Cannabidiol

  • Schlaf­störun­gen bei Parkin­son, Epilep­sie oder Alzheimer kön­nen unter­stützend mit CBD behan­delt wer­den. Hier kommt wieder die entzün­dung­shem­mende Wirkung des CBD ins Spiel. Denn bei Parkin­son oder Alzheimer entzün­den sich die Ner­ven­zellen im Gehirn und ster­ben in Folge ab.
  • Bis dato nur im Labor angetestet ist die Wirk­samkeit des CBD bei Asth­ma und Allergien. Allerd­ings hat man auch hier schon einen entzün­dung­shem­menden Effekt des CBD fest­gestellt und das ist schon ein­mal ziem­lich vielver­sprechend.
  • Eben­falls vielver­sprechend ist die entzün­dung­shem­mende Wirkung des CBD für Patien­ten mit chro­nis­chen Darmerkrankun­gen wie etwa Mor­bus Cron. Die Wis­senschaft ist am Ball.
  • Wenn du ein biss­chen “fül­liger” bist und dein Gewicht reduzieren möcht­est, dann kön­nte dir in Zukun­ft Cannabid­i­ol dabei helfen. Denn es wirkt sich auf das Hungerge­fühl aus und kann “Heißhunger­at­tack­en stop­pen.
  • Bleibt noch die Kreb­s­ther­a­pie. Ange­blich soll CBD die Ver­sorgung der Tumore mit neuen Blut­ge­fäßen hem­men. Hier muss die Wis­senschaft allerd­ings noch eine plau­si­ble Bewe­is­führung nach­liefern.

Dieser kleine Aus­flug beim bess­er Schlafen mit CBD zeigt ein­deutig, dass in Cannabid­i­ol ein enormes medi­zinis­ches Poten­zial steckt. Es sei nur gewün­scht, dass in Zukun­ft genü­gend finanzielle Mit­tel eine weit­ere Forschung möglich machen.

Besser Schlafen mit CBD — der Hanf in der Geschichte der Menschheit

Die Kul­tur des Han­fan­baus ist fast so alt wie die Men­schheit selb­st. Das ist mit­tler­weile ein­drucksvoll durch viele archäol­o­gis­che Funde belegt. Der älteste Fund sind bish­er Hanf­fasern in ein­er Höh­le in Georgien, die etwa 30.000 Jahre über­dauert haben. In einem 2700 Jahre alten Grab in Chi­na wurde Hanf als Grabbeilage ent­deckt. Auch in Europa gibt es Fund­stellen, übri­gens in Eise­nach in Deutsch­land, die ca. 5500 Jahre alt sind.

Bekan­nt sind Cannabis­pro­duk­te auch aus der Jahrtausende alten chi­ne­sis­chen Medi­zin und dem Ayurve­da, wo sie auch heute noch Ver­wen­dung find­en. Ursprünglich wurde die Hanf­pflanze in Indi­en und im Irak kul­tiviert, doch schon bald ver­bre­it­ete sie sich in vie­len Regio­nen der Erde.

Ägypter und Griechen nutzten die Hanf­pflanze schon als Liefer­ant von wertvollen Fasern zur Her­stel­lung von Bek­lei­dung und Papi­er. Von “bess­er Schlafen mit CBD” haben sie damals noch nichts geah­nt, trotz­dem war ihnen die schlaf­fördernde Wirkung von Cannabis bekan­nt.

Bei den alten Römern beispiel­sweise wurde Cannabi­sex­trakt zur Lin­derung von Ohren­schmerzen ver­wen­det.

Im Mit­te­lal­ter schließlich fand die Hanf­pflanze wieder ein­mal ihren Weg nach Europa. So wurde etwa die erste Guten­berg-Bibel auf Papi­er aus Hanf­fasern gedruckt, eben­falls die amerikanis­che Unab­hängigkeit­serk­lärung von 1776. Übri­gens war die Segelschif­fahrt ohne Han­f­seile fast unmöglich, denn die Hanf­fas­er ist unglaublich salzwasser­re­sistent. Eine der medi­zinis­chen Anwen­dun­gen von Cannabis im Mit­te­lal­ter war übri­gens die Lin­derung von Schmerzen nach der Geburt.

Auch bei vie­len indi­ge­nen Stäm­men hat Cannabis bis heute eine feste Tra­di­tion. Cannabis wird etwa bei rit­uellen Hand­lun­gen oder bei Heilungsz­er­e­monien kon­sum­iert.

Die Amerikan­er und auch die Nation­al­sozial­is­ten macht­en sich die sta­bilen Eigen­schaften des nachwach­senden Rohstoffes während des 2. Weltkrieges zu Nutze.

Hanfprodukte heute

Beim “bess­er Schlafen mit CBD” hat Hanf in Europa eine Wiederge­burt erlebt. Aber auch in der heuti­gen Bek­lei­dungsin­dus­trie wer­den Hanf­fasern immer beliebter. So wird seit 1990 — allerd­ings im kleinen Stil — auch in Deutsch­land wieder Hanf ange­baut.

Hanf­fasern sind eben sehr wider­stands­fähig und lassen sich indus­triell vielfältig ein­set­zen, auch beim Haus­bau oder der Pro­duk­tion von Lack­en und Far­ben. Außer­dem sind Han­f­samen, aus denen das Han­föl gepresst wird, unglaublich nahrhaft und vit­a­m­in­re­ich. Sie wer­den nicht nur als Fut­ter­mit­tel ver­wen­det, son­dern find­en sich mit­tler­weile auch im Regal jedes gut sortierten Super­mark­tes wieder.

Der Grund dafür ist ein ziem­lich hoher Gehalt an mehrfach ungesät­tigten Fettsäuren, beson­ders der wertvollen Omega-3-Fettsäure und der Linol­säure, die auch in Lein­samen enthal­ten ist. Wenn du dich außer zum bess­er Schlafen mit CBD ein­mal dazu entschließen soll­test, deine Ernährung mit Han­föl zu bere­ich­ern, dann soll­test du beim Kauf des Öles nicht gle­ich zum Bil­lig­pro­dukt greifen.

Was bei hochw­er­tigem Han­föl zählt sind die Rein­heit und, dass es scho­nend ver­ar­beit­et — sprich kalt­ge­presst — wurde. Aus eigen­er Erfahrung kann ich dir ver­rat­en, dass ein mit Han­föl mariniert­er Salat unglaublich leck­er ist.

Besser Schlafen mit CBD — Fazit

CBD fördert — wis­senschaftlich erwiesen — die Entspan­nungs­fähigkeit und die Fähigkeit zur Konzen­tra­tion. Es hil­ft auch gegen eine Ein­schlaf­störung durch Gedanken und kann dir dabei helfen entspan­nt einzuschlafen und durchzuschlafen. Schließlich reg­uliert es auch noch die wichti­gen Tief­schlaf­phasen in denen sich Kör­p­er und Geist regener­ieren. bess­er Schlafen mit CBD scheint ein alter­na­tives Haus­mit­tel zum bess­er Schlafen zu sein und gle­ich­falls ein­er der guten Tipps zum schnell Ein­schlafen bei ein­er Ein­schlaf­störung.

Was spricht eigentlich dage­gen, bess­er Schlafen mit CBD ein­mal sel­ber auszupro­bieren. Wenn du dir bei dieser Frage unsich­er bist, dann soll­test du dich vorher bei deinem “Arzt des Ver­trauens” über diese Möglichkeit informieren. Auf jeden Fall liegt bess­er Schlafen mit CBD bei Schlaf­störun­gen voll im Trend.

Besser Schlafen mit CBD und mein persönliches Fazit

Bess­er Schlafen mit Alko­hol funk­tion­iert auf keinen Fall, weil schon nach kurz­er Zeit ern­sthafte Durch­schlaf­störun­gen nach Alko­hol dro­hen. Auch bess­er Schlafen mit Tablet­ten ist auf Dauer keine sin­nvolle Alter­na­tive zum bess­er Schlafen mit CBD.

Alko­hol hat in unser­er Gesellschaft als frei verkäu­fliche Droge eine lange Tra­di­tion und daran wird sich in Kürze auch nichts ändern. Noch ist bess­er Schlafen mit CBD eine Alter­na­tive zu Alko­hol und Tablet­ten. Den­noch kann sich das ziem­lich schnell durch den Geset­zge­ber ändern.

Aus diesem Grund ist mir nicht klar, warum der Kon­sum von Cannabis immer noch offiziell ver­boten ist. Wie viele Men­schen sind eigentlich schon an ihrem Cannabiskon­sum ver­stor­ben? Wie viele Men­schen hat der Alko­hol oder eine Tablet­ten­sucht dahinger­afft?

Mit­tler­weile ist wis­senschaftlich belegt, dass Cannabis nun mal keine Ein­stiegs­droge ist und dass der regelmäßige Kon­sum von Alko­hol zig mal gefährlich­er ist. Unsere Vor­fahren sind schließlich auch nicht gestor­ben, weil sie mal an einem Joint gezo­gen haben. In diesem Fall gäbe es uns ja logis­cher­weise auch nicht.

Hier sollte die Poli­tik jet­zt mal endlich han­deln. Ich ver­ste­he es näm­lich nicht, warum Cannabis nicht schon längst legal­isiert wurde. Not­falls kön­nte man ja als ersten Schritt den Cannabiskon­sum ver­staatlichen. Dann kön­nte die Phar­main­dus­trie Cannabis anbauen und am Erlös finanziell beteiligt wer­den. Stattdessen ver­sorgt uns die Phar­main­dus­trie weit­er mit neuen Schlaftablet­ten.

Beim Schreiben von “bess­er Schlafen mit CBD” ist mir unter anderem Eines bewusst gewor­den: die Hanf­pflanze hat nicht nur eine Jahrtausende alte Tra­di­tion, son­dern auch ein unglaublich­es Poten­zial. Warum schöpfen wir Men­schen dieses Poten­zial nicht ein­fach in sein­er ganzen Fülle aus?

Ich ver­ste­he nicht, dass man Parkin­son-Patien­ten weit­er mit einem chemis­chen Medika­menten­cock­tail ver­sorgt oder Alzheimer Patien­ten ihren Weg ins Vergessen nicht erle­ichtert. Hinzu kom­men die ganzen Schmerz­pa­tien­ten und Men­schen mit Schlaf­störun­gen durch Depres­sio­nen.

Ich habe beim Schreiben des Artikels “bess­er Schlafen mit CBD” keinen vernün­fti­gen Grund ent­deckt der gegen eine Legal­isierung von Cannabis spricht.

Denkt doch bitte mal drüber nach, liebe Poli­tik­er.

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