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Schlafstörungen bei Vollmond — Durchschlafstörungen bei Vollmond

Gehörst du zu den Men­schen die bei Voll­mond schlechter schlafen als gewöhn­lich? Men­schen mit Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond ern­ten oft nur ein müdes Lächeln wenn sie anderen von ihren Schlaf­störun­gen durch den Mond bericht­en. Doch was ist wirk­lich dran an Schlaf­störun­gen bei Voll­mond?

Seit vie­len Gen­er­a­tio­nen wird dem Mond ein Ein­fluss auf Schlaf­störun­gen und sog­ar Schlaf­störun­gen durch Schlafwan­deln nachge­sagt. Seit Jahrtausenden spricht die Men­schheit dem Mond nicht nur magis­che Kräfte zu. Schon früh wurde den Men­schen der Ein­fluss des Mon­des auf Ebbe und Flut bewusst und auch Aus­saat und Ernte haben sich nach den Mond­phasen gerichtet.

Was sagt die moderne Wissenschaft zu Schlafstörungen bei Vollmond?

Bei Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond hat die mod­erne Wis­senschaft auf den ersten Blick nicht viel zu melden. Wir von Bess­er Schlafen Tipps haben aber schnell gemerkt, dass sich beim The­ma Schlaf­störun­gen bei Voll­mond auf jeden Fall ein zweit­er Blick lohnt. Nicht nur aber auch auf wis­senschaftliche Erken­nt­nisse. Das Fes­thal­ten an unser­er Recher­ché hat uns dann auch mit erstaunlichen Erken­nt­nis­sen belohnt.

In erster Lin­ie war es ein “Aha-Effekt” aus unserem weit­eren Bekan­ntenkreis der uns motiviert hat weit­er an der The­matik Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond zu arbeit­en und tiefer in die Materie vorzu­drin­gen.

Der “Aha-Effekt” beim Thema Schlafstörungen bei Vollmond

Wir haben uns ein­fach ein­mal umge­hört und einige Leute gefragt ob ihnen das The­ma Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond bekan­nt sei. Tat­säch­lich haben uns einige Leute berichtet, dass sie bei Voll­mond regelmäßig unter einem gestörten Schlaf lei­den. Für die meis­ten von ihnen sind Schlaf­störun­gen nor­maler­weise über­haupt kein The­ma.

Der “Aha-Effekt” dabei ist dass du in der Nacht abso­lut schlecht geschlafen hast. Dabei war dir der Voll­mond über­haupt nicht bewusst. Am näch­sten Tag ent­deckst du dann durch einen zufäl­li­gen Blick auf den Kalen­der, es war wieder Voll­mond. “Aha, schon klar warum ich nur ziem­lich schlecht schlafen kon­nte — es war schließlich wieder eine Voll­mond­nacht.”

Irgend­wie muss der Schlaf mit dem Mond in Verbindung ste­hen wenn es Men­schen gibt die regelmäßig unter Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond lei­den.

Unsere Recherché zu Durchschlafstörungen bei Vollmond

Der Anfang unser­er Recher­ché hat uns zunächst nicht viele Infor­ma­tio­nen zur The­matik geliefert. Doch dann sind wir auf die Aus­sage eines Schlafwis­senschaftlers an der Berlin­er Char­ité gestoßen. Der Chef der schlafmedi­zinis­chen Abteilung hat gesagt, dass es einige Men­schen gibt die bei Voll­mond erhe­blich schlechter schlafen als son­st.

Da sind wir aber richtig neugierig gewor­den und woll­ten endlich erfahren was denn nun wirk­lich dran ist am The­ma Schlaf­störun­gen bei Voll­mond.

Hier möchte ich vor­weg nehmen, dass sich die Wis­senschaft auch heute über­haupt nicht darüber einig ist ob unser Schlaf mit dem Mond in Verbindung ste­hen kann.

Wir haben dann aber sel­ber nach möglichen Ursachen gesucht und faszinierende, aber auch weniger überzeu­gende Erk­lärungsmod­elle gefun­den.

Welche Erklärungsmodelle sind bei Durchschlafstörungen bei Vollmond einleuchtend?

  • Die Men­schheit hat sich schon immer an den Mond­phasen ori­en­tiert. Das ist richtig, ist für uns aber weniger plau­si­bel. Wir stellen uns hier die Frage: Warum schlafen dann nur einige Men­schen bei Voll­mond schlecht während andere schlafen wie ein Murmelti­er? Die Verbindung von Schlaf und Mond­phasen müsste uns in diesem Fall schließlich in die Gene gelegt sein.
  • Der Voll­mond beein­trächtigt den Mela­tonin­spiegel. Hier sind wir bei unser­er Recher­ché zu Schlaf­störun­gen bei Voll­mond gle­ich auf zwei wis­senschaftliche Stu­di­en gestoßen. Die erste Studie eines Schweiz­er Schlaf­forsch­ers aus dem Jahr 2013 kam zu dem Ergeb­nis, dass die Mond­phasen tat­säch­lich unseren Schlafrhyth­mus bee­in­flussen kön­nen. Die Studie kann zwar zu Schlaf­störun­gen bei Voll­mond nicht als repräsen­ta­tiv bew­ertet wer­den weil die Gruppe der Proban­den lediglich aus 33 Teil­nehmern bestand. Christoph Cajochen hat­te aber fest­gestellt, dass alle Proban­den in Voll­mond­nächt­en weniger schliefen als zu anderen Mond­phasen. Zudem klagten die meis­ten von ihnen über Schlaf­störun­gen und eine Beein­träch­ti­gung der Schlafqual­ität. Ein ander­er Schlaf­forsch­er wollte schon im Fol­ge­jahr beweisen dass Schlaf­störun­gen bei Voll­mond eine reine Ein­bil­dung sind. Merk­würdi­ger­weise schien seine Studie das auch zu bele­gen. Zwei Stu­di­en zu Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond mit einem unter­schiedlichen Ergeb­nis. Den­noch kon­nte Cajochens Studie von 2013 bei uns mit ein­er ziem­lich inter­es­san­ten Tat­sache punk­ten. Er kon­nte bele­gen, dass bei allen Proban­den mit Durch­schlaf­störun­gen in Voll­mond­nächt­en der Mela­tonin­spiegel viel geringer war als gewöhn­lich — ein Ergeb­nis das uns überzeugt.

Schlafstörungen bei Vollmond sind trendy.

Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond liegen im Trend. Auch diese Tat­sache möchte ich hier nicht ver­heim­lichen. Es ist eben auch chic sich mit dem Alle­in­stel­lungsmerk­mal zu schmück­en. Du kannst dir mit diesen Schlaf­störun­gen durch den Mond eben auch ein erhöht­es Maß an Indi­vid­u­al­ität ver­schaf­fen und dich mit dein­er beson­ders sen­si­blen Per­sön­lichkeit ziem­lich inter­es­sant machen.

In eini­gen Fällen von Schlaf­störun­gen bei Voll­mond scheint das auch zutr­e­f­fend zu sein. Allerd­ings haben es die meis­ten Men­schen aus unserem Bekan­ntenkreis über­haupt nicht nötig ihr Ego mit Schlaf­störun­gen bei Voll­mond aufzupolieren.

Aus diesem Grund sehen wir von Bess­er Schlafen Tipps das The­ma Schlaf­störun­gen bei Voll­mond weit­er als eine ernst zu nehmende Prob­lematik an.

Kein Artikel zu Durchschlafstörungen bei Vollmond beschäftigt sich mit HSP.

HSP und Schlaf­störun­gen bei Voll­mond

Vielle­icht bist du ja HSP. Viele wer­den sich jet­zt fra­gen was das denn bedeutet. Keine Angst, HSP ist keine Abkürzung für Hals Star­rige Persön­lichkeit und auch keine böse Krankheit.

HSP ist die gängige Abkürzung für “high sen­si­tive per­son” oder “Hochsen­si­ble Per­son”. Erst im Jahr 1997 hat sich eine Psy­cholo­gin aus den USA eingängig mit der The­matik Hochsen­si­bil­ität beschäftigt und diesen Begriff wis­senschaftlich etabliert. Hochsen­si­bil­ität kommt laut den Forschungsergeb­nis­sen von Elaine N. Aron und ander­er auf dieses Phänomen spezial­isiert­er Wis­senschaftler bei etwa 15% bis 20% der Bevölkerung vor.

Warum kann HSP die Ursache für Schlafstörungen bei Vollmond sein?

Schlaf­störun­gen bei Voll­mond — Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond: Eine Ursache die Vieles erk­lärt.

Men­schen mit HSP ver­ar­beit­en Sin­ne­sein­drücke und Reize von Außen inten­siv­er als “nor­male” Men­schen. Hochsen­si­ble Men­schen sind in der Regel spir­itueller ver­an­lagt. Im All­t­agsleben fällt es ihnen oft schw­er den als nor­mal gel­tenden Nor­men zu genü­gen. Sie haben ein größeres Ein­füh­lungsver­mö­gen und entwick­eln oft Strate­gien zur Lösung von Prob­le­men die durch ihre Genial­ität deut­lich von den gängi­gen Strate­gien abwe­ichen. Viele hochsen­si­ble Men­schen kom­men in der Gesellschaft mit ihrer Ver­an­la­gung kaum klar weil sie sehr schnell unter ein­er Reizüber­flu­tung lei­den und von ihren Mit­men­schen mit Unver­ständ­nis abges­traft wer­den. HSP in der Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilität

HSP ist für mich der Ansatz der mir als Ursache für Schlaf­störun­gen wie ein­er Ein­schlaf­störung bei Voll­mond auf Anhieb ein­leuchtet. Durch ihre beson­deren Begabun­gen und ihre Spir­i­tu­al­ität scheint es mir logisch das HSPler auch eine beson­dere Affinität zu den Mond­phasen haben.

Wenn du dich ein­mal einge­hend mit der The­matik beschäftigst und deine Per­sön­lichkeit näher betra­cht­est wirst du vielle­icht fest­stellen dass auch du HSP bist. Das wäre dann eine Erk­lärung für deine Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond.

Bei Face­book gibt es übri­gens einige HSP-Grup­pen in denen sich Men­schen über ihre per­sön­lichen Erfahrun­gen mit HSP aus­tauschen und ich bin mir sich­er dass du dort einige Leute find­en wirst die wie du unter Schlaf­störun­gen bei Voll­mond lei­den.

Mit diesem sim­plen Test kannst du her­aus­find­en ob du “HSP” bist: https://www.zartbesaitet.net/survey/site.php?a=su_onepage&su_id=1&fbclid=IwAR0T9fsIEVB9hYsgQwlQR-2bRuEm-nDtj7Tq2-oAESvneaQRtSanudso_Hw

Was bei Durchschlafstörungen bei Vollmond hilft

Wenn du regelmäßig unter Schlaf­störun­gen bei Voll­mond lei­dest soll­test du dafür sor­gen dass das Mondlicht nicht in dein Schlafz­im­mer scheint. Die Fen­ster richtig abdunkeln.

Ich bin in diesem Artikel auf eine wis­senschaftliche Studie zu Schlaf­störun­gen bei Voll­mond einge­gan­gen die einen Mela­ton­in­man­gel beweist. Du kannst ein­er Ein­schlaf­störung oder Durch­schlaf­störun­gen bei Voll­mond mit einem guten Haus­mit­tel zum bess­er Schlafen begeg­nen.

Hier ist wieder die Aminosäure L‑Tryptophan das Mit­tel der Wahl um Schlaf­störun­gen bei Voll­mond vorzubeu­gen. Mit L‑Tryptophan kannst du einen gerin­gen Mela­tonin­spiegel schnell wieder auf ein schlaf­fördes Lev­el brin­gen. L‑Tryptophan spielt bei Medika­menten zum bess­er Schlafen nicht nur für mich immer noch eine über­ge­ord­nete Rolle.

Nach unser­er Recher­ché zu Schlaf­störun­gen bei Voll­mond erscheint es für uns von bess­er Schlafen Tipps sehr logisch dass der Mond den Schlaf bee­in­flussen kann.

Nun wün­sche ich mir, dass du durch unsere Recher­ché einen Weg find­est um deine Schlaf­störun­gen bei Voll­mond an den “Mann im Mond” zurück zu schick­en.

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